Windows 10: Lizenz übertragen – So geht’s – GIGA

Allerdings gibt es dabei einiges zu beachten. Wir zeigen euch, wann und wie ihr eine Windows-10-Lizenz übertragen könnt.Video | Windows 10 komplett neu installieren – Anleitung422.723Windows 10 komplett neu installieren – AnleitungWenn ihr Windows 10 auf einen neuen Rechner umziehen und dort wollt, stellt sich die Frage, ob ihr die Lizenz des alten Windows-10-PCs einfach übertragen könnt. Das hängt davon ab, wie ihr Windows 10 dort installiert hattet. :

Lizenz übertragen bei OEM- und Retail-Versionen

Wenn ihr eine Windows-10-Lizenz übertragen wollt, müsst zwischen Lizenzen von OEM- und Retail-Versionen unterscheiden: Was bedeutet OEM, Retail und Bulk? – Die Unterschiede erklärt. Wenn ihr von einer OEM-Version von Windows 7 oder 8 auf Windows 10 geupgradet habt, könnt ihr diese Lizenz nicht übertragen. Wenn ihr Windows 10 als Upgrade über eine Retail-Version von Windows 7 und 8 installiert habt, lässt sich die so erworbene Lizenz übertragen.Das liegt daran, weil OEM-Lizenzen von Windows an den ersten PC gebunden sind, worauf sie installiert und aktiviert werden. Zudem könnt ihr bei einer OEM-Lizenz von Windows 10 zwar eure Hardware wechseln, ohne die Lizenz zu verlieren, das gilt aber nicht für den Einbau eines neuen Motherboards. Wenn ihr das tut, verfällt eure Windows-10-Lizenz und wird ungültig. In dem Fall müsst ihr entweder eine Retail-Version von Windows 7 oder 8 kaufen und auf Windows 10 von dort aus upgraden, oder ihr kauft gleich eine neue Windows-10-Retail-Version.

Windows 10: Lizenz übertragen von altem auf neuen PC – So geht’sAchtung: Diese Anleitung funktioniert nicht für OEM-Versionen von Windows 7, 8 oder 10, siehe oben.Um die Windows-10-Lizenz zu übertragen, geht ihr folgendermaßen vor: Erstellt sicherheitshalber ein Backup von Windows 10 inklusive eurer persönlichen Daten: Windows 10: Backup-Image erstellen und wiederherstellen –

So geht’s.

Nun müsst ihr zunächst die Lizenz von eurem alten Windows-10-PC deinstallieren.

Öffnet dazu die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten: Windows 10: Eingabeaufforderung öffnen und nutzen – So geht’s. Tippt den folgenden Befehl ein und bestätigt mit der Eingabetaste: slmgr -upk Hinweis: Der Product Key wird mit der Lizenz von dem PC deinstalliert und dies den Microsoft-Servern per Internet mitgeteilt. Mehr Infos dazu gibt es hier: Slmgr: rearm, vbs, ipk, ato, upk – Alle Befehle einfach erklärt Windows 10 deaktivieren – So geht’s Windows 10: Der Produkt Key und die Lizenz wurden vom System entfernt. Windows 10: Der Produkt Key und die Lizenz wurden vom System entfernt.

Begebt euch nun zu eurem neuen PC, wo Windows 10 installiert werden soll. Startet dort das Setup, bis ihr bei der Eingabe des Product Keys seid. Habt ihr Windows 10 schon ohne Key installiert, öffnet ihr die Einstellungen, Update und Sicherheit, Aktivierung und klickt auf den Button Product Key ändern. Tippt nun euren Product Key ein. Dabei habt ihr folgende Optionen: Ihr hattet Windows 10 regulär als Retail-Version gekauft. Tippt dann jetzt den zugehörigen Key ein. Ihr hattet Windows 7 oder 8 regulär als Retail-Version gekauft und davon ein Upgrade auf Windows 10 ausgeführt. Tippt dann in die Maske den Key von Windows 7 beziehungsweise Windows 8 ein. Eine genaue Anleitung findet ihr hier: Windows 10 mit altem Key von Windows 7 und 8 aktivieren –

So geht’s.

Da ihr die vorige Windows-10-Lizenz von eurem alten PC bereits entfernt habt, dürfte der neue PC nun keine Hinweis-Meldung anzeigen, sondern Windows 10 brav aktivieren. Hinweis: Ist auf dem neuen Windows-10-PC bereits eine andere Lizenz aktiviert, die ihr aber gegen eine andere austauschen wollt, könnt ihr diese bei Bedarf wie oben beschrieben deinstallieren. Dann müsst ihr erneut einen gültigen Product Key eingeben, um Windows 10 wieder zu aktivieren.Falls ihr Probleme mit der Windows-10-Aktivierung haben solltet, wird euch der Assistent unter Umständen anbieten die Windows-10-Lizenz per Telefon zu überprüfen und zu bestätigen. Weitere Informationen zum Thema findet ihr hier: Lösung: Windows 10 lässt sich nicht aktivieren oder updaten – Fehler 0xC004F061, 0xC004C008, 0xc004c003.

Quelle: Windows 10: Lizenz übertragen – So geht’s – GIGA

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Windows 10 Netzwerk einrichten: Heimnetzgruppe perfekt im Griff – PC Magazin

Wenige Mausklicks genügen, um mit Windows 10 ein Netzwerk einrichten zu können. Mit den Heimnetzgruppen hält das Betriebssystem dafür eine ideale Lösung parat.Wir zeigen, wie Sie mit Windows ein Netzwerk einrichten können.Die Mitgliedschaft im Windows-eigenen Netzwerk-Club, der sogenannten Heimnetzgruppe, bringt einige Vorteile mit sich: Zum einen können alle Teilnehmer der Heimnetzgruppe Netzwerkgeräte gemeinsam nutzen und sich damit zum Beispiel einen Drucker miteinander teilen. Zum anderen dürfen sie auf sämtliche Ordner zugreifen, die andere Teilnehmer freigegeben haben, und damit auf alle darin enthaltenen Daten. Das können zum Beispiel Word- oder Excel-Dokumente für die Arbeit in kleinen Teams sein oder die MultimediaSammlung, die allen Familienmitgliedern zur Verfügung stehen soll.Weil die freigegebenen Verzeichnisse direkt als Netzlaufwerke im Windows-Explorer erscheinen, können Sie die Dateien nicht nur besonders einfach aufrufen, sondern auch komfortabel untereinander austauschen. Das macht es dann beispielsweise auch nicht mehr erforderlich, Dateien umständlich per USB-Stick von einem Rechner zum anderen zu transportieren. Im Folgenden zeigen wir Ihnen am Beispiel von Windows 10, wie Sie eine Heimnetzgruppe einrichten und verwalten. Bei früheren Windows-Versionen ist das Vorgehen sehr ähnlich, aber nicht immer identisch. Das liegt daran, dass Microsoft die Menüs für die Netzwerkeinstellungen immer wieder leicht geändert oder an eine andere Stelle der Systemsteuerung gerückt hat

Quelle: Windows 10 Netzwerk einrichten: Heimnetzgruppe perfekt im Griff – PC Magazin

Firefox schneller machen: So geht’s – PC Magazin

© Sergey Nivens

Wir zeigen, wie Sie Firefox Beine machen!Wie bei jeder Software ist es auch beim Browser wichtig, ihn stets auf dem neuesten Stand zu halten. Firefox etwa schließt mit jeder neuen Version mögliche Sicherheitslücken und wird schneller. Normalerweise sollte sich die Software automatisch updaten. Um manuell zu überprüfen, ob eine neuere Fassung verfügbar ist, klicken Sie in der Menüleiste oben auf Hilfe und Über Firefox . Steht dort der Hinweis Firefox ist aktuell , können Sie beruhigt sein. Andernfalls weist Sie Mozilla auf eine neue Version hin. Auch die Add-ons lassen sich automatisch aktualisieren. Klicken Sie im Menü, das sich hinter den drei Strichen rechts oben verbirgt, auf Add-ons und dann auf Erweiterungen . Im Ausklappmenü unter dem Zahnrad oben wählen Sie Add-ons automatisch aktualisieren​Erweiterungen löschen und schneller starten​Mit Erweiterungen und Plugins personalisieren Sie den Browser und erweitern ihn um hilfreiche Funktionen. Aber nicht jedes Add-on nutzt man nach der Installation tatsächlich – und das drückt auf die Bremse. Um eine Erweiterung zu entfernen, klicken Sie im Firefox-Menü auf Add-ons . Wählen Sie links Erweiterungen aus, Sie sehen nun alle installierten in einer Liste. Diejenigen, die Sie nicht verwenden, können Sie entweder deaktivieren oder direkt löschen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Entfernen neben dem jeweiligen Programm. Anschließend wählen Sie Plugins in der linken Spalte. Hier finden Sie etwa diverse Codecs oder Flash. Damit diese nicht automatisch eingeschaltet bleiben, wählen Sie im Reiter neben dem Namen entweder Nie aktivieren oder Nachfragen, ob aktiviert werden soll.

Quelle: Firefox schneller machen: So geht’s – PC Magazin

Sparsame Akkunutzung für Windows 10 WindowsUnited

Hallo Community,Aus gegebenen Anlass möchten wir Euch hier einmal einen Guide an die Hand geben, wie ihr das Maximum aus eurer Akkulaufzeit heraus holen könnt. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen besser über den Tag zu kommen:Grundlegendes zur Akkulaufzeit

Einfachste und schnellste Funktion: Nutzen Sie den Stromsparmodus: Dies ist die einfachste Möglichkeit zur Verlängerung der Akkulaufzeit. Zu finden unter Einstellungen > System > Akku.Stromsparmodus.png Erläuterung Stromsparmodus: Es gibt viele Möglichkeiten, die Akkulaufzeit Ihres Windows-Telefons zwischen Ladevorgängen zu verlängern, die einfachste besteht jedoch im Stromsparmodus. Bei aktiviertem Stromsparmodus schaltet Ihr Handy vorübergehend einige Funktionen ab, die viel Energie verbrauchen. Dazu gehören z. B. das automatische Synchronisieren von E-Mails und Kalendern, die Aktualisierung von Live-Kacheln sowie Apps, die Sie nicht aktiv nutzen. Legen Sie fest, dass der Stromsparmodus bei niedrigem Akkuladestand automatisch aktiviert wird. Wenn Sie im Voraus wissen, dass Sie jede Leistungsreserve benötigen, aktivieren Sie den Stromsparmodus proaktiv, um sicherzustellen, dass der Akku so lange wie möglich hält Reduzieren Sie die Helligkeit des Bildschirms:

Zu finden unter Einstellungen > System > Anzeige. Deaktivieren Sie Helligkeit automatisch an veränderte Lichtverhältnisse anpassen und legen Sie dann mithilfe des Schiebereglers die gewünschte Helligkeitsstufe fest.Bildschirmhelligkeit.png

Quelle: [Tipps & Tricks] Sparsame Akkunutzung für Windows 10 mobile | Tipps & Tricks | Forum – WindowsUnited

Getting out of Auto

 Understanding the focusing modes on your camera

We look at manual, single and continuous focusing modes
We look at manual, single and continuous focusing modes (Credit: Simon Crisp/New Atlas)

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Do you sometimes wonder why your photos have turned out blurry or out of focus? It could be that you are using the wrong aperture or shutter speed, or it could be your choice of focusing mode. Here we look at the main focusing modes you’re likely to find on your camera, and when to use each one to get the best results and more images which are correctly-focused.

When trying to understand what different focusing modes are for, it’s important to have a basic grasp of exactly what focus is in terms of photography. Focusing is the process of controlling the area of an image which is “sharp” by making adjustments to the lens. The depth of this focus area can be adjusted by changing the aperture, but can also be moved backwards and forwards using manual or autofocus modes to move lens elements.

http://newatlas.com/photography-guide-focusung-modes/50253/

M.2-SSDs im Vergleichstest

Samsung vs. OCZ, Corsair, ADATA und Co.

M.2-SSDs sind bis zu fünf Mal schneller als gewöhnliche SATA-SSDs. Wir haben Module von Samsung, Adata, OCZ, Plextor, ADATA und PNY im Vergleichstest.

SSD Speicher

© Hersteller

​Nicht viel größer als ein Kaugummistreifen: M.2-SSDs.

M.2-SSDs sind kaum größer als ein Kaugummistreifen. Dennoch sind sie, wie ihre großen Geschwister, die SSDs, mit viel Speicherkapazität verfügbar. Das Beste ist aber, dass sie bis zu fünfmal schneller sind als SSDs​. Wir haben verschiedene Module im Vergleichstest.

Der Einsatz von M.2-SSDs ist erst in jüngster Zeit wirklich attraktiv geworden. Mainboard-Hersteller haben damit begonnen, den M.2-Anschluss auf den Boards zu verbauen, und zwar in einer Variante, die den Einsatz von sehr schnellen Speicherchips erlaubt. Eigentlich ist der M.2-Anschluss nämlich sehr breit ausgelegt. Sie können Bluetooth-, GPS-, WLAN- oder NFC-Karten anschließen. Das macht nur kaum jemand. Aktuelle M.2-Anschlüsse sind über PCI express 3.0 und über 4 Kanäle – oder auch englisch Lanes genannt – angebunden. Man schreibt dann kurz 4x. Ein kleiner Tipp für den Fall, dass Sie sich selbst auf die Suche nach einer passenden M.2-SSD machen: Gelistet werden die neuen SSDs häufig unter der Bezeichnung SSD M.2 (PCI) oder ähnlich. Kaufen Sie auf keinen Fall jene, die unter M.2 (SATA) aufgeführt werden.

aus PC-Magazin

Neuer Report von Digital Shadows: Kontodiebstahl über wiederkehrende Login-Daten

Niedrige Einstiegshürden für automatisierte Angriffe erhöhen das Risiko von Kontoübernahmen bei Unternehmen

München, 29. Mai 2017 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen für das Management von digitalen Risiken, hat einen neuen Bericht über die an häufigsten eingesetzten Betrugsmethoden mit gestohlenen Zugangsdaten veröffentlicht. Dabei nutzen Cyberkriminelle die kompromittierten Daten mehrmals über unterschiedliche Webseiten und Online-Foren hinweg.

Der Report ” Protect Your Customer and Employee Accounts: 7 Ways to Mitigate The Growing Risks of Account Takeovers” zeigt deutlich, dass Hacker verstärkt Credential Stuffing Tools einsetzen, um Angriffe zu automatisieren und Nutzerkonten zu übernehmen. Zu den häufigsten Angriffszielen zählen Unternehmen im Einzelhandel, der Technologie- und Unterhaltungsbranche (z. B. Rundfunk, Fernsehen) und im Bereich Gaming.

Beim Credential Stuffing werden gehackte Login-Daten eines Accounts für Angriffe auf andere Accounts verwendet – darunter auch Unternehmenskonten. Dabei profitieren die Angreifer von der nachlässigen Passwort-Vergabe vieler Mitarbeiter, die Zugangsdaten nicht kontinuierlich ändern oder dieselbe Kombination aus Username und Passwort mehrfach verwenden. Cyberkriminelle nutzen solche wiederkehrenden, mehrfach genutzten Logins für automatisierte Massenangriffe und verschaffen sich so Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk. Eine Analyse von Digital Shadows der 1.000 größten Unternehmen der Forbes Global 2000-Liste ergab, das von 97% der Unternehmen Login-Daten online zu finden sind.

“Angesichts großer Datenleaks bei MySpace, LinkedIn und Dropbox sowie der vielen, tausenden von kleinen Datendiebstählen scheint der Kampf um kompromittierte Authentifizierungsdaten oft vergeblich. Viele Unternehmen sind es einfach müde, sich kontinuierlich eine Übersicht online zugänglicher Daten zu verschaffen”, erklärt Rick Holland, Vice President Strategy bei Digital Shadows. “Doch für Unternehmen ist es unerlässlich, die nötige Intelligence aufzubauen und ihre digitalen Risiken zu managen. Andernfalls kann das Problem kompromittierter Daten sehr schnell eskalieren.”

Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) unterstützt Unternehmen und ihre Kunden zwar vor einer fremden Übernahme von Konten. Eine Universallösung ist jedoch auch dieses Sicherheitsverfahren nicht, wie der Report von Digital Shadows zeigt. Unternehmen sollten weitere Maßnahmen ergreifen, um sich besser vor Credential Stuffing zu schützen:

1. Monitoring kompromittierter Zugangsdaten von Mitarbeitern

Eine nützliche Plattform ist Troy Hunts Website HaveIbeenPwned, die geleakte E-Mail-Domain-Namen von Unternehmen meldet.

2. Monitoring kompromittierter Zugangsdaten von Kunden

Behalten Unternehmen Datenleaks auf Kundenseite im Blick, können sie proaktiv auf mögliche Bedrohungen reagieren.

3. Monitoring von Unternehmens- und Markennamen auf sogenannten Cracking-Foren

Oft hilft bereits das Einrichten entsprechender Google Alerts wie Johnny Long in seinem Leitfaden zeigt. Dadurch lassen sich spezifische, auf das eigene Unternehmen bezogene Risiken identifizieren und die passendsten Sicherheitslösung einsetzen.

4. Bereitstellen einer Inline Web-Application Firewall (WAF)

Über kommerzielle und Open Source Web-Application Firewalls wie ModSecurity lassen sich Credential Stuffing-Angriffe identifizieren und blocken.

5. Sicherheitsbewusstsein schärfen

Unternehmen müssen Mitarbeiter über die Gefahren kompromittierter Login-Daten aufklären. Dabei gilt es sicherzustellen, dass unternehmenseigene E-Mail-Accounts nicht für private Zwecke genutzt werden und Mitarbeiter keine wiederkehrenden Passwörter verwenden.

6. Übersicht von Credential Stuffing Tools

Unternehmen, die über neueste Entwicklungen von Credential Stuffing Tools auf dem Laufenden bleiben, können ihre Sicherheitslösungen überprüfen und sie entsprechend anpassen, um auch weiter vor Angriffen geschützt zu bleiben.

7. Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) ohne SMS-Token

Eine auf SMS Nachrichten basierende Mehrfach-Authentifizierung birgt Sicherheitsrisiken. Multi-Faktor-Authentifizierungsverfahren sollten daher andere Security-Token nutzen. Wie wirksam sie beim Schutz vor Kontoübernahmen sind hängt jedoch stark von der Akzeptanz der Nutzer und einer reibungsfreien Umsetzung ab.

Den vollständigen Report ” Protect Your Customer and Employee Accounts: 7 Ways to Mitigate The Growing Risks of Account Takeovers” von Digital Shadows finden sie hier.
Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLight? verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com
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