Fritzbox zur Cloud machen – so geht’s – n-tv.de

Von Klaus Wedekind

Was viele Nutzer nicht wissen: Die Fritzbox lässt sich ganz einfach in einen Cloud-Speicher verwandeln. So hat man übers Internet von überall Zugriff auf seine Dateien und weiß, dass sie sicher aufgehoben sind. Teilen Twittern Teilen Seite versenden Seite drucken Zur StartseiteViele Dienste bieten heutzutage Cloud-Speicher an, wo Nutzer Fotos, Videos, Dokumente und andere Dateien speichern können. Manche kosten Geld, andere sind sogar gratis. So ein Cloud-Speicher ist sehr praktisch, denn so nehmen die Daten keinen Platz auf dem Smartphone oder Computer weg und man kann sie immer abrufen, egal ob man zuhause, bei der Arbeit oder unterwegs ist.

Die beste Alternative ist deshalb eine persönliche Cloud, bei der der Speicher in den eigenen vier Wänden steht. Auch hier gibt es zahlreiche Anbieter, aber viele Nutzer müssen sich dafür gar keine neue Hardware anschaffen oder höchstens ein USB-Laufwerk kaufen.

Denn was viele nicht wissen: Sie können ihre Fritzbox als Cloud-Speicher einrichten. n-tv.de zeigt, wie einfach es geht. Dies geschieht anhand der Firmware FritzOS 6.83, die für neuere Fritzboxen zur Verfügung steht. Grundsätzlich sind bei älteren Geräten mit älterer Software die Schritte weitgehend identisch.Der USB-Speicher ist jetzt ein NAS-Speicher.Der USB-Speicher ist jetzt ein NAS-Speicher.Der Speicher der Fritzbox ist nicht besonders groß. Deshalb benötigt man ein zusätzliches USB-Laufwerk. Für die Demo nutzte n-tv.de einen Speicher-Stick mit 15 Gigabyte, man kann aber auch beliebige Festplatten anschließen. Wichtig ist, dass der Speicher mit den Dateisystemen NTFS, FAT/FAT32 oder ext2/ext4 formatiert ist. Außerdem gestattet die Fritzbox maximal vier Partitionen.

Zunächst öffnet man am Computer die Benutzeroberfläche der Fritzbox, indem man in der Adresszeile des Browsers “fritz.box” eingibt. Dort muss man zunächst das Kennwort für den Zugang eingeben. Falls man kein eigenes vergeben hat, steht es auf der Plakette an der Unterseite der Box.Viele Haken, aber einfachIn der Übersicht prüft man dann in den Einstellungen, ob die Erweiterte Ansicht aktiviert ist (Die Einstellungen öffnet man über die drei weißen Punkte rechts oben). Falls nicht, schiebt man hinter dem Eintrag den Regler nach rechts.

Dann klickt man im Menü links auf Heimnetz und dann auf USB-Geräte. Im Anschluss wählt man den Reiter USB-Fernanschluss. Ist er aktiviert, muss man den Haken bei USB-Speicher entfernen. Wird der Fernanschluss nicht genutzt, kann man dies so belassen. Am Ende klickt man auf Übernehmen und verlässt den Dialog.

Jetzt steckt man den USB-Speicher an die Fritzbox und fügt ihn dem Netzwerk hinzu, damit er ein “Network Attached Storage” (NAS) wird. Dazu klickt man in der Benutzeroberfläche der Fritzbox unter Heimnetz auf Speicher (NAS) und setzt ein Häkchen vor dem angesteckten Laufwerk. Wichtig ist auch, dass ein Häkchen bei Speicher (NAS) aktiv gesetzt ist.

Zugang regeln:Damit nicht jeder auf die Inhalte des NAS-Speicher zugreifen kann, legt man unter System einen neuen Fritzbox-Benutzer an, indem man auf Benutzer hinzufügen klickt. Dort gibt man einen Namen, E-Mail-Adresse und ein frei wählbares Passwort ein und setzt ein Häkchen vor Zugang zu NAS-Inhalten. Danach klickt man auf Verzeichnis hinzufügen. Entweder gibt man dann den Zugriff auf Alle an der Fritzbox verfügbaren Speicher frei, wozu gegebenenfalls auch Fax- oder Anrufbeantworter-Nachrichten gehören. Alternativ klickt man Verzeichnis auswählen und dann den angeschlossenen USB-Speicher beziehungsweise einzelne Partitionen oder Ordner an. Dann schließt man das Fenster und das Benutzerkonto jeweils mit ok.

Im nächsten Schritt aktiviert man den Zugriff aus dem Heimnetz, indem man wieder links im Menü auf Fritzbox-Benutzer klickt und dann den Reiter Anmeldung im Heimnetz auswählt. Dort aktiviert man Anmeldung mit Fritzbox-Benutzernamen und Kennwort und klickt anschließend auf Übernehmen.

Mehrere Wege führen zu den DatenZuhause kann man jetzt auf den NAS-Speicher zugreifen, indem man im Browser “http://fritz.nas” eingibt und sich mit Benutzernamen und Kennwort anmeldet. In der Benutzeroberfläche findet man die Inhalte unter MyFritz, wo man unter anderem auch einen Anrufbeantworter einrichten oder Smart-Home-Geräte verwalten kann.Wahlweise kann man den NAS-Speicher auch auf

Quelle: Sicherer als Dropbox & Co.: Fritzbox zur Cloud machen – so geht’s – n-tv.de

Spurlos im Internet: Anonymer surfen – so geht’s – n-tv.de

Von Klaus Wedekind

Wer im Internet unterwegs ist, wird auf Schritt und Tritt beobachtet und verfolgt. Es ist aber gar nicht so schwer, seine Spuren zu verwischen und Daten-Schnüfflern die Arbeit zu erschweren. Teilen Twittern Teilen Seite versenden Seite drucken Zur StartseiteDaten, die Nutzer beim Surfen im Internet freiwillig oder unfreiwillig preisgeben, sind für Werbetreibende Gold wert. Mit ihnen können sie beispielsweise passgenaue Anzeigen im richtigen Moment einblenden oder sogar umfangreiche Nutzerprofile anlegen. Einige Unternehmen wie beispielsweise Google schürfen das “digitale Gold”, indem sie ganz offen Dienste gegen Daten anbieten. Andere sammeln Informationen heimlich über Cookies, Tracker und andere Werkzeuge, die auf vielen Webseiten oft zu Dutzenden lauern. Zusätzlich tauschen zahlreiche Schnüffler ihre Daten-Beute untereinander aus.Soziale Netze teilen auch DatenVollständige Anonymität ist im Netz nur schwer zu erreichen und für Otto Normalnutzer kaum praktikabel. Solange man keine staatliche Verfolgung befürchten muss, ist dies auch nicht unbedingt nötig. Es ist aber gar nicht so schwer, der alltäglichen Schnüffelei einen Riegel vorzuschieben und seine Daten-Spuren zu verwischen.Die wichtigste Information, die gesammelt wird, ist die IP-Adresse, über die Geräte, aber letztendlich auch Nutzer identifiziert werden können. Webseiten-Betreiber speichern sie, aber sie wird auch an Dritte weitergegeben, die auf der angesurften Seite beispielsweise Werbung platzieren. Außerdem erhalten soziale Netzwerke die Informationen, wenn sie einen Teilen-Button auf der Seite platziert haben. Noch leichter machen es Nutzer den Sammlern, wenn sie bei Facebook, Google oder Amazon angemeldet bleiben, während sie surfen. Besonders kritisch ist hier Facebook zu betrachten, da viele andere Dienste anbieten, sich mit den Login-Daten des größten sozialen Netzwerks anzumelden. Grundsätzlich sollte man sich von allen Diensten abmelden, solange man sie nicht nutzt.Cookies nicht immer annehmenCookies speichern unter anderem die IP-Adresse sowie den Zeitpunkt eines Besuchs. Sie komplett zu blockieren, ist aber nicht unbedingt ratsam. Viele Webseiten benötigen die Helferlein, um richtig zu funktionieren – unter anderem Online-Shops oder Online-Banken. Man kann in den Einstellungen alle gespeicherten Cookies selbst regelmäßig löschen oder besser nach jeder Sitzung automatisch löschen lassen (Chronik niemals anlegen). Auf jeden Fall kann man Cookies von Drittanbietern blockieren. Seiten, für die man doch Cookies zulassen möchte, nimmt man in die Liste der Ausnahmen auf.

Quelle: Spurlos im Internet: Anonymer surfen – so geht’s – n-tv.de

Windows 10: Vorinstallierte Apps löschen – so geht’s – PC Magazin

18.4.2017 von The-Khoa Nguyen

Windows 10 hat einige Apps, die sich scheinbar nicht deinstallieren lassen. Wir zeigen, wie Sie hartnäckige Apps wie Xbox, Groove Musik und mehr löschen.Windows 10: Vorinstallierte Apps löschen© pc-magazin.deIn Windows 10 können Sie manche Apps scheinbar nicht löschen (links). Dann hilft das Öffnen der PowerShell mit Administratorrechten (rechts).Windows 10 bietet verschiedene vorinstallierte Apps, die Sie oft nicht benötigen. Oft lassen sie sich einfach per Rechtsklick direkt im Startmenü deinstallieren, manchmal gibt sich das Betriebssystem auch hartnäckiger und bietet das Löschen scheinbar nicht an. Hier müssen Sie mit der Windows PowerShell inklusive Administratorrechten arbeiten. Dabei handelt es sich um ein Kommandozeilenprogramm, das genau wie die Eingabeaufforderung das Ausführen bestimmter Befehle erlaubt.Um die Windows PowerShell zu öffnen, rufen Sie das Startmenü auf und tippen einfach „Windows PowerShell“ ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den gefundenen Eintrag und wählen Sie „Als Administrator ausführen“. Bestätigen Sie im Anschluss gegebenenfalls die Meldung der Benutzerkontensteuerung mit „Ja“. Es öffnet sich ein Fenster mit einem blauen Hintergrund. Dort können Sie nun verschiedene Befehle eingeben.Bevor wir zu den PowerShell-Befehlen kommen, müssen wir Ihnen noch einige Hinweise an die Hand geben. Generell bietet sich immer ein Backup an, bevor Sie ins System eingreifen und Änderungen vornehmen. Das kann über einen Systemwiederherstellungspunkt oder externe Backup-Software erfolgen. Bedenken Sie auch, dass bestimmte Apps nur im Zusammenspiel mit einer der vorinstallierten Anwendungen reibungslos funktioniert. Das kann für Spiele aus dem Store gelten, die die Features der Xbox-App benötigen, oder für die App Mail, die auf Kontakte oder den Kalender aufbaut.Löschen Sie Apps also nur, wenn Sie sicher darauf verzichten können. Immerhin können Sie mit dem letzten Befehl aus unserer folgenden Liste alle gelöschten Standard-Apps wiederherstellen.

Quelle: Windows 10: Vorinstallierte Apps löschen – so geht’s – PC Magazin

Getting out of Auto: Understanding the metering modes on your camera

Simon Crisp  April 6, 2017

We look at why it’s important to understand how the metering modes on your camera workWe look at why it’s important to understand how the metering modes on your camera work (Credit: Simon Crisp/New Atlas)View gallery – 10 imagesWe’ve previously looked at how aperture, shutter speed and ISO can control the amount of light your camera uses, and how they’re related in the exposure triangle. But how does a camera determine what the correct exposure is? Here we’ll explore the metering modes most commonly found on cameras, and which ones you should be selecting for different subjects.

Quelle: Getting out of Auto: Understanding the metering modes on your camera

3D-Modelle als Free-Download: Kostenlose Vorlagen im Netz

23.3.2017 von Tim Kaufmann

Mit einem 3D-Drucker ausgestattet, können Sie 3D-Modelle einfach kostenlos herunterladen. Wir geben Download-Tipps für praktische Vorlagen.3D-Drucker© HerstellerHaben Sie einen 3D-Drucker? Dann nutzen Sie diese Tipps für kostenlose Modell-Vorlagen.3D-Drucker fertigen Gegenstände auf Knopfdruck – SD-Karten-Halter, iPhone-Ständer, Handy-Hüllen und vieles mehr. Dank Vorlagen aus dem Internet und Online-3D-Druck-Service benötigen Sie nicht einmal einen eigenen 3D-Drucker.​ Wir geben in diesem Artikel Tipps für kostenlose 3D-Modelle, die Sie online als Download finden.3D-Drucker drucken dreidimensionale Gegenstände, indem sie feine Materialschichten aufeinander türmen. Am weitesten verbreitet sind Geräte, die geschmolzenen Kunststoff mit einer Düse auftragen. Sie lassen sich mit verschiedenen Kunststoffen bestücken, die sich in ihren Eigenschaften unterscheiden. PLA-Filament ist in der Regel die günstigste Wahl. ABS-Filament schmilzt hingegen erst bei höheren Temperaturen und eignet sich dadurch zum Beispiel auch für eine selbst gedruckte Kaffeetasse. Als Vorlage dient dem 3D-Drucker ein dreidimensionales Modell, das Sie selbst erstellen können. Dabei hilft zum Beispiel die besonders einsteigerfreundliche Software 3DSlash​​, bei der Sie Modelle wie mit LEGO-Steinen zusammensetzen. Höheren Ansprüchen wird zum Beispiel SketchUp​​ gerecht. Allerdings müssen Sie gar nicht selbst Hand anlegen. Websites wie GrabCAD​​ und Thingyverse​​ halten tausende fertiger 3D-Modelle bereit, die Sie in der Regel gratis herunterladen und bei Bedarf vor dem Druck noch anpassen können. Dann fehlt nur noch eins: der 3D-Drucker. Ordentliche Einsteigergeräte sind ab etwa 500 Euro erhältlich, Mittelklassedrucker liegen bei etwa 1.000 bis 2.000 Euro zuzüglich Materialien.

Quelle: 3D-Modelle als Free-Download: Kostenlose Vorlagen im Netz – PC Magazin

Google Maps: Standort und Reiseverlauf in Echtzeit teilen | heise online

Wo bist du? Nutzer von Google Maps können ihren aktuellen Standort demnächst wieder ausgewählten Personen mitteilen. Die Standort-Freigabefunktion gab es schon einmal in Googe Maps, wurde aber 2013 eingestellt.In Hannover trifft man sich “unterm Schwanz”, also am Reiter­stand­bild vor dem Hauptbahnhof. Doch nicht immer ist es so einfach, seine Freunde zu finden, glaubt Google und hilft mit seiner Google-Maps-App weiter. “In Kürze” können Nutzer ihren aktuellen Standort einfach anderen Nutzern mitteilen: Dazu tippt der Nutzer lediglich den blauen Punkt an, der auf der Karte den Standort markiert. Die aufpoppende Option “Standort teilen” macht dann genau das. Der Nutzer legt fest, wer seinen Standort sehen kann und wie lange diese Information verfügbar sein soll.Noch mehr verrät die Freigabe des Reiseverlaufs: Dann sehen die ausgewählten Personen den zurückgelegten Weg des Nutzers und erfahren außerdem seine ungefähre Ankunftszeit. Die Freigabe endet automatisch, wenn das Ziel erreicht ist. Google will die Standortfreigabe demnächst für die Android-, iOS- und Desktop-Version des Kartendienstes freischalten.”Ach, auf dieser pinken Bank sitzt du!” Ein Werbefilm zeigt, wie Freunde sich mit Google Maps schneller finden – guter Empfang vorausgesetzt.[Update]Googles Standort-Freigabe hat eine wechselvolle Geschichte: Bereits ab 2009 war die Funktion (damals mit dem Namen “Latitude”) ein Teil von Google Maps; zuerst für Windows Mobile, Symbian und Blackberry, die Versionen für Android und iOS folgten später. 2013 zog die Standort-Freigabe um auf das damals neu eingeführte soziale Netzwerk Google+ und fristet dort seitdem ein eher unauffälliges Dasein. (dbe)

Quelle: Google Maps: Standort und Reiseverlauf in Echtzeit teilen | heise online

Ryzen-Mainboard kaufen: Welcher Chipsatz ist der richtige?

21.3.2017 von The-Khoa Nguyen

X370, B350 oder A320:

Nach dem Release der Ryzen-CPUs von AMD suchen Bastler das richtige Mainboard. Wir verraten, welcher Chipsatz es sein sollte. Ryzen-Mainboard kaufen: Welcher Chipsatz ist der richtige? Ryzen-Mainboard: Welcher Hersteller und welcher RAM?AMD RyZen 7 1800X© Josef BleierDer Ryzen 1800X ist das Flaggschiff der neuen AMD-Prozessoren. DOch ohne Mainboard werden Nutzer wenig Spaß an ihm haben.Mit dem Verkaufsstart der AMD-Ryzen-Prozessoren und vielen positiven Tests gilt es für PC-Bastler, sinnvolle Zusammenstellungen aus Board und Mainboard sowie ferner RAM und Grafikkarte zu finden. Von AMD gibt es dabei zum Start drei Chipsätze, auf deren Basis Nutzer passende Mainboards auswählen können. Das wären die Bezeichnungen X370, B350 oder A320. Boards für SFF-Systeme (Small-Form-Factor) mit A300-Chipsatz (X300 und A300) klammern wir hierbei noch aus. Erstens handelt es sich dabei um ein weniger populäres Format, das sich häufig in Bürorechnern oder Mini-PCs findet. Zweitens sind diese zu diesem relativ frühen Zeitpunkt noch nicht verfügbar. Letzteres gilt zwar für den A320 ebenso. Doch durch den Fokus auf klassische Desktop-Systeme bleibt der Chipsatz in unserer Betrachtung nicht außen vor.Die Reihenfolge der genannten Chipsätze entspricht den absteigenden Anforderungsprofilen verschiedener Nutzer. Der X370 richtet sich demnach an Enthusiasten, der A320 an den einfachen Durchschnittsanwender. Alle Mainboards für AMD-Ryzen-Prozessoren setzen auf den Sockel AM4. Dieser ist mit der aktuellen Generation von AMD-Prozessoren und –APUs (Advanced Processing Unit; Prozessoren mit integrierter Grafik) erschienen. Wichtig zu wissen: Der X370-Chipsatz unterstützt keine Prozessoren mit integrierter Grafik. Das können nur B350 und A320. Das wird allerdings erst interessant, wenn AMD in der zweiten Jahreshälfte Prozessoren der Raven-Ridge-Reihe veröffentlicht, die Video-Ausgänge auf dem Board für die jeweils integrierte Grafikeinheit benötigen.

Quelle: Ryzen-Mainboard kaufen: Welcher Chipsatz ist der richtige? – PC Magazin